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![]() | Osteoporose : Ursachen und Vorbeugung |
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Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Stoffwechselerkrankung der Knochen. Dabei verliert der Knochen seine Stabilität, indem Knochenmasse abgebaut wird. Die Folge davon sind schmerzhafte Knochenbrüche. Frauen sind von der Krankheit häufiger betroffen als Männer. Im Alter über 60 Jahren leiden mehr als ein Drittel aller Frauen an Osteoporose.
Etwa bis zum 40. Lebensjahr befindet sich der Körper im Aufbauprozess des Knochengewebes. Verhindert man bis dahin durch mangelnde Bewegung, übermäßige Diäten, überhöhten Kaffeegenuss und phosphatreiche Ernährung einen gesunden Knochenaufbau, ist das Risiko an Osteoporose zur Erkranken höher. Aber auch weitere Faktoren wie ein früher Eintritt der Wechseljahre, die Entfernung der Eierstöcke oder ein spätes Einsetzen der ersten Regel begünstigen die Erkrankung.
Erkenntlich macht sich die Osteoporose an gelegentlichen Rückenschmerzen. Die fortschreitende Osteoporose ist dann durch Knochenbrüche ohne erkennbaren Anlass charakterisiert. Das führt zu starken Schmerzen und Fehlstellungen, die starke Muskelschmerzen auslösen können.
Tipps zur Vorbeugung von Osteoporose :
• Regelmäßige Bewegung ist wichtig, da dadurch die Knochenmasse vermehrt wird.
• Ernährung sollte kalziumreich sein (Empfehlenswert je nach Lebensumständen: 1,5 Gramm täglich).
• Speisesalz mit Fluorid verwenden
• Vitamin D zu sich nehmen (Nahrungsmittel: Eier, Fisch, Milch, Butter). Aber der Körper kann Vitamin D mit Hilfe von UV-Strahlen auch selbst bilden
• Phosphathaltige Lebensmittel vermeiden! Durch zu viel Phosphat wird die Verfügbarkeit von Kalzium für die Knochen gemindert. (Phosphatreiche Lebensmittel: Fleisch, Softdrinks (z.B. Coca-Cola) und Schmelzkäse).
• Alkoholkonsum einschränken und Rauchen vermeiden
• Bei Mineralwasser nicht nur auf hohen Kalziumgehalt achten, sondern auch auf einen niedrigen Natriumgehalt (< 60 mg pro Liter).
Etwa bis zum 40. Lebensjahr befindet sich der Körper im Aufbauprozess des Knochengewebes. Verhindert man bis dahin durch mangelnde Bewegung, übermäßige Diäten, überhöhten Kaffeegenuss und phosphatreiche Ernährung einen gesunden Knochenaufbau, ist das Risiko an Osteoporose zur Erkranken höher. Aber auch weitere Faktoren wie ein früher Eintritt der Wechseljahre, die Entfernung der Eierstöcke oder ein spätes Einsetzen der ersten Regel begünstigen die Erkrankung.
Erkenntlich macht sich die Osteoporose an gelegentlichen Rückenschmerzen. Die fortschreitende Osteoporose ist dann durch Knochenbrüche ohne erkennbaren Anlass charakterisiert. Das führt zu starken Schmerzen und Fehlstellungen, die starke Muskelschmerzen auslösen können.
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• Regelmäßige Bewegung ist wichtig, da dadurch die Knochenmasse vermehrt wird.
• Ernährung sollte kalziumreich sein (Empfehlenswert je nach Lebensumständen: 1,5 Gramm täglich).
• Speisesalz mit Fluorid verwenden
• Vitamin D zu sich nehmen (Nahrungsmittel: Eier, Fisch, Milch, Butter). Aber der Körper kann Vitamin D mit Hilfe von UV-Strahlen auch selbst bilden
• Phosphathaltige Lebensmittel vermeiden! Durch zu viel Phosphat wird die Verfügbarkeit von Kalzium für die Knochen gemindert. (Phosphatreiche Lebensmittel: Fleisch, Softdrinks (z.B. Coca-Cola) und Schmelzkäse).
• Alkoholkonsum einschränken und Rauchen vermeiden
• Bei Mineralwasser nicht nur auf hohen Kalziumgehalt achten, sondern auch auf einen niedrigen Natriumgehalt (< 60 mg pro Liter).
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