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Nur jedes dritte Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft
Nach Ansicht von Medizinern sollte jedes Mädchen unter 18 Jahren die Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs in Anspruch nehmen. Doch bislang wurde nur etwa jedes Dritte Mädchen zwischen 12 und 17 geimpft, das entspricht mageren 37%. Nach Angaben des Berufsverbandes der Frauenärzte hatten sich zwar 70% der Mädchen interessiert gezeigt, zur Impfung erschienen allerdings nur die bereits erwähnten 37%. Nach Ansicht der Gynäkologen spielt die Unsicherheit bezüglich der Erstattung der Kosten eine Rolle, welche jedoch unbegründet ist denn für Mädchen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren wird die Impfung in jedem Falle übernommen, und einige Kassen bieten auch die Erstattung für andere Altersgruppen an.
Daher raten Ärzte dazu direkt bei der Krankenkasse nachzufragen ob die Impfung gegen die gefährliche Krankheit übernommen wird. Einen anderen Grund für das nicht wahrnehmen der Impfung sehen Ärtze darin das viele Mädchen befürchten das im Zuge der Impfung auch eine gynäkologische Untersuchung von Nöten wäre, und das sie sich aus diesem Grunde vorm Arztbesuch scheuen. In fast allen Fällen bleibt es allerdings bei einem aufklärenden Beratungsgespräch, und es wird keine Untersuchung dieser Art vorgenommen. Gebärmutterhalskrebs wird durch sogenannte Humane Papillom-Viren (HPV) und die Übertragung erfolgt durch Sexualkontakt, daher raten Gynäkologen zur Impfung vor dem ersten Sexualkontakt.
Daher raten Ärzte dazu direkt bei der Krankenkasse nachzufragen ob die Impfung gegen die gefährliche Krankheit übernommen wird. Einen anderen Grund für das nicht wahrnehmen der Impfung sehen Ärtze darin das viele Mädchen befürchten das im Zuge der Impfung auch eine gynäkologische Untersuchung von Nöten wäre, und das sie sich aus diesem Grunde vorm Arztbesuch scheuen. In fast allen Fällen bleibt es allerdings bei einem aufklärenden Beratungsgespräch, und es wird keine Untersuchung dieser Art vorgenommen. Gebärmutterhalskrebs wird durch sogenannte Humane Papillom-Viren (HPV) und die Übertragung erfolgt durch Sexualkontakt, daher raten Gynäkologen zur Impfung vor dem ersten Sexualkontakt.
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