Neuer Diagnoseansatz fuer multiple Sklerose

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Neuer Diagnoseansatz für multiple Sklerose

Wissenschaftler haben eine neue Möglichkeit aufgezeigt um multiple Sklerose(MS) wesentlich früher zu diagnostizieren. Die Forscher von der Universität Bonn haben festgestellt das es mit Hilfe der sogenannten Magnetresonanzspektroskopie möglich ist die Krankheit in einem sehr frühen Stadium festzustellen. Bisher war dies immer recht schwierig da die ersten Symptome nicht immer eindeutig zu deuten sind. Man weiß lediglich dass sich bei dem entzündlichen Prozess der im Verlauf der Krankheit wirkt, das Verhältnis bestimmter Hirnmoleküle ändert. Dort setzt die Magnetresonanzspektroskopie an, durch diese lässt sich nämlich die Konzentration von Stoffwechselprodukten im Gehirn messen. Auf diese Art und Weise ist es den Wissenschaftlern gelungen einen MS-Schub bereits Monate bevor er geschah, vorherzusagen, da die Konzentration bestimmter Hirnmoleküle dann abnimmt. Folglich ist mit der Entdeckung der Magnetresonanzspektroskopie ein großer Schritt in der Behandlung von MS, da es durch diese Behandlung möglich ist rechtzeitig mit der Behandlung zu beginnen.

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