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![]() | Kleine Zellen mit großer Wirkung |
Hefezellen dienen nicht nur der Lebensmittelherstellung, sondern gelten auch aufgrund ihres Gehaltes an Enzymen, Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen als nützliche Helfer für die Gesundheit, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen.
Hefen als Heilmittel haben eine lange Tradition. Bereits der griechische Arzt Hippokrates und der in der Schweiz geborene Mediziner Paracelsus schätzten die gesundheitsförderlichen Wirkungen dieser Kleinstorganismen und setzten sie bei der Behandlung von Hauterkrankungen, Entzündungen und Erkrankungen des Verdauungstrakts ein. Heutzutage stehen dem Verbraucher Hefezellen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zur Verfügung. Sie finden beispielsweise Einsatz bei der Stärkung des Immunsystems, der Regeneration und Leistungssteigerung sowie zur Unterstützung des Energiestoffwechsels. Eine Besonderheit stellen Enzym-Hefezellen dar. Diese werden in einem speziellen Verfahren gezüchtet und zeichnen sich durch einen besonders hohen Gehalt an Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen aus.
Die Frage, weshalb Menschen altern, versuchen Forscher an Hefen zu entschlüsseln, denn die Stoffwechselwege in den Hefen ähneln denen bei Menschen. Für seine Erkenntnisse zu Zellteilungsprozessen, die der US-amerikanische Wissenschaftler Dr. Hartwell mit Hilfe von Hefezellen erforschte, bekam er 2001 den Nobelpreis für Medizin verliehen.
Rund um das Thema Hefezellen und ihre Wirkung auf die Gesundheit informieren der Ernährungswissenschaftler Professor Dr. Michael Hamm sowie der Sportwissenschaftler Professor Dr. Aloys Berg in ihrem neu erschienenen Ratgeber „Fit Faktor Enzym-Hefezellen“. Die Autoren beschreiben präzise und gleichzeitig gut verständlich die Zusammenhänge und Wirkungsweise von Enzym-Hefezellen auf den menschlichen Stoffwechsel. Das Buch ist unter der ISBN Nummer 3-8304-2233-4 im Haug-Verlag erschienen und für 9,95 Euro im Buchhandel erhältlich.
Hefen als Heilmittel haben eine lange Tradition. Bereits der griechische Arzt Hippokrates und der in der Schweiz geborene Mediziner Paracelsus schätzten die gesundheitsförderlichen Wirkungen dieser Kleinstorganismen und setzten sie bei der Behandlung von Hauterkrankungen, Entzündungen und Erkrankungen des Verdauungstrakts ein. Heutzutage stehen dem Verbraucher Hefezellen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zur Verfügung. Sie finden beispielsweise Einsatz bei der Stärkung des Immunsystems, der Regeneration und Leistungssteigerung sowie zur Unterstützung des Energiestoffwechsels. Eine Besonderheit stellen Enzym-Hefezellen dar. Diese werden in einem speziellen Verfahren gezüchtet und zeichnen sich durch einen besonders hohen Gehalt an Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen aus.
Die Frage, weshalb Menschen altern, versuchen Forscher an Hefen zu entschlüsseln, denn die Stoffwechselwege in den Hefen ähneln denen bei Menschen. Für seine Erkenntnisse zu Zellteilungsprozessen, die der US-amerikanische Wissenschaftler Dr. Hartwell mit Hilfe von Hefezellen erforschte, bekam er 2001 den Nobelpreis für Medizin verliehen.
Rund um das Thema Hefezellen und ihre Wirkung auf die Gesundheit informieren der Ernährungswissenschaftler Professor Dr. Michael Hamm sowie der Sportwissenschaftler Professor Dr. Aloys Berg in ihrem neu erschienenen Ratgeber „Fit Faktor Enzym-Hefezellen“. Die Autoren beschreiben präzise und gleichzeitig gut verständlich die Zusammenhänge und Wirkungsweise von Enzym-Hefezellen auf den menschlichen Stoffwechsel. Das Buch ist unter der ISBN Nummer 3-8304-2233-4 im Haug-Verlag erschienen und für 9,95 Euro im Buchhandel erhältlich.


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