Herzinfarkt-Folgeschaeden bei Maeusen unterbunden

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Herzinfarkt Folgeschäden bei Mäusen unterbunden

Wissenschaftlern von der Universität Bonn ist es gelungen Mäuse vor nach einem Herzinfarkt vor lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen zu schützen. Die Arbeitsgruppe um Bernd Fleischmann nutzte dazu ein Behandlungsverfahren welches auf dem injizieren von embryonalen Herzzellen basiert. Es zeigten sich bei Mäusen, die nach einem künstlich eigeleiteten Herzinfarkt Zellen dieser Art injiziert bekamen, wesentlich seltener gefährliche Herzrhythmusstörungen. Diese Tiere erlitten genauso häufig Herzrhythmusstörungen (37%) wie es ein Tier ohne vorausgehenden Infarkt auch getan hätte. Des Weiteren zeigte sich das ohne die Therapie alle Mäuse von Herzrhythmusstörungen betroffen waren. Nun hoffen die Wissenschaftler auf durch ihren Erfolg, möglichst bald auch Menschen mit der Implantation von körpereigenen Zellen helfen zu können. Für eine erfolgreiche Transplantation benötigen die Wissenschaftler lediglich wenige Zellen, die aus einem Muskel des Patienten entnommen , und anschließend genetisch verändert werden
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