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Erhöhtes Demenzrisiko durch schlechte Zähne?
US-amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden das schlechte Zähne zur Entwicklung von Demenz beitragen können. In einer Analyse der Daten von über 140 Teilnehmerinnen der "Nun Study" entdeckten die Forscher bei der Erstuntersuchung das Nonnen mit besonders wenigen Zähnen, 0 bis 9 an der Zahl, ein weitaus höheres Risiko hatten an Demenz zu erkranken als Teilnehmerinnen mit 10 oder mehr Zähnen. Wie genau dieser Effekt entsteht können die Wissenschaftler vom College of Medicine und vom College of Dentistry der University of Kentucky nur mutmaßen. Möglicherweise jedoch könnten Zahnkrankheiten und Ernährungsdefizite in frühen Jahren der Teilnehmerinnen zu Gehirnschädigungen beigetragen haben, es könnten aber auch Infektionen, chronische Krankheiten sowie der Zahnverlust schuld sein.
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