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Die Erfindung der Sprache
Es ist nicht so, dass die Menschen sich eines Tages entschlossen haben zu sprechen. Die Sprache hat sich im Laufe einer langen Zeit entwickelt. Das Deutsch, wie die Menschen es vor 600 Jahren sprachen, würden wir heute kaum noch verstehen!
Sprachentwicklung - das langsame Wachsen und Sich-Verändern der Sprache. Mehr als tausend Jahre dauerte es, bis eine eigenständige Sprache wie das heutige Deutsch entstehen konnte.
Anthropologen' sind die Wissenschaftler, die alles erforschen, was zur Entwicklung des heutigen Menschen geführt hat. Sie erforschen auch die Entstehung der menschlichen Sprache. Zur Zeit gibt es verschiedene Theorien, die ganz unterschiedlich sind. Man geht zum Beispiel davon aus, dass Tiere instinktiv verschiedene Laute ausstoßen, wenn sie eine Futterquelle entdecken oder eine mögliche Bedrohung erkennen. Desgleichen, wenn sie auf einen Artgenossen oder auf einen Rivalen treffen. Möglicherweise begann die menschliche Sprache damit, dass man diese instinktiven Ausdrucksweisen etwas verfeinerte. Es ist aber auch möglich, dass die frühen Menschen die Töne nachmachten, die sie in ihrer Umgebung hörten.
An den Fossilien (Knochenteile) der Frühmenschen entdeckte man, dass sich der Kehlkopf-Bereich, in dem wir die Sprache erzeugen, vor 70 000 Jahren eine Veränderung durchmachte, die es den Menschen ermöglichte, eine größere Anzahl von Lauten zu erzeugen. In derselben Zeit wuchs auch das Gehirn auf die Größe wie beim heutigen Menschen. Mit diesen Entwicklungen sollte der Mensch in der Lage gewesen sein, komplexe (verwickelte) Gedanken zu denken und sie anderen mitzuteilen.
Archeologen (Altertumsforscher) weisen darauf hin, dass die Zeugnisse früher Kultur, wie zum Beispiel Bestattungsriten und Höhlenmalerei, in relativ plötzlich aufgetaucht sind. Sie vermuten daher, dass die komplexe Sprache und diese höher entwickelte Kultur in kurzer Zeit Hand in Hand entstanden sind.
Wie sich diese Sprache der Frühmenschen anhörte, werden wir wohl niemals herausfinden, denn sie entstand lange, bevor es schriftliche Berichte gab.
Sprachentwicklung - das langsame Wachsen und Sich-Verändern der Sprache. Mehr als tausend Jahre dauerte es, bis eine eigenständige Sprache wie das heutige Deutsch entstehen konnte.
Anthropologen' sind die Wissenschaftler, die alles erforschen, was zur Entwicklung des heutigen Menschen geführt hat. Sie erforschen auch die Entstehung der menschlichen Sprache. Zur Zeit gibt es verschiedene Theorien, die ganz unterschiedlich sind. Man geht zum Beispiel davon aus, dass Tiere instinktiv verschiedene Laute ausstoßen, wenn sie eine Futterquelle entdecken oder eine mögliche Bedrohung erkennen. Desgleichen, wenn sie auf einen Artgenossen oder auf einen Rivalen treffen. Möglicherweise begann die menschliche Sprache damit, dass man diese instinktiven Ausdrucksweisen etwas verfeinerte. Es ist aber auch möglich, dass die frühen Menschen die Töne nachmachten, die sie in ihrer Umgebung hörten.
An den Fossilien (Knochenteile) der Frühmenschen entdeckte man, dass sich der Kehlkopf-Bereich, in dem wir die Sprache erzeugen, vor 70 000 Jahren eine Veränderung durchmachte, die es den Menschen ermöglichte, eine größere Anzahl von Lauten zu erzeugen. In derselben Zeit wuchs auch das Gehirn auf die Größe wie beim heutigen Menschen. Mit diesen Entwicklungen sollte der Mensch in der Lage gewesen sein, komplexe (verwickelte) Gedanken zu denken und sie anderen mitzuteilen.
Archeologen (Altertumsforscher) weisen darauf hin, dass die Zeugnisse früher Kultur, wie zum Beispiel Bestattungsriten und Höhlenmalerei, in relativ plötzlich aufgetaucht sind. Sie vermuten daher, dass die komplexe Sprache und diese höher entwickelte Kultur in kurzer Zeit Hand in Hand entstanden sind.
Wie sich diese Sprache der Frühmenschen anhörte, werden wir wohl niemals herausfinden, denn sie entstand lange, bevor es schriftliche Berichte gab.
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