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Deutschland sucht den Superstar
Wer bei diesen Worten nur an "Deutschland sucht den Superstar" oder ein berühmt-berüchtigte Gefängnis denkt, hat bestimmt noch nichts von Musiktherapie gehört. Die nutzt die spannungslösende Kraft des Gesanges, um Blockaden im Körper zu lösen, sowohl physische als auch psychische.
Dabei wird der Gesang von einfachen Volks- oder Kinderliedern in der Gruppe mit einfachen, rhyhmischen Schritten oder Ritualen, wie z. B. sich an den Händen zu fassen und im Kreis zu gehen, kombiniert. Natürlich geht es dabei nicht um ästhetische Darbietungen, sondern darum wie man seinem Gegenüber begegnet.
Einfach drauflos zu singen ohne sich Gedanken zu machen ob man dabei lächerlich ist, wirkt wunderbar befreiend nicht umsonst heißt es so schön "Wo man singt, da lass' Dich ruhig nieder!" In Verbindung mit dem Zulassen von körperlicher Nähe zu anderen, im Fall einer Therapie, meist fremden Menschen lernt man gelöster mit seinen Mitmenschen umzugehen. Etwas was sich die meisten von uns sicher öfter wünschen.
Also: singen Sie drauflos und schmettern Sie z. B. morgens unter der Dusche Ihren Lieblingssong. Sie gehen garantiert entspannter als der Superstar ihres Lebens in den Tag und lächerlicher als manches Sternchen im Fernsehen wirken Sie dabei bestimmt auch nicht.
Das zugehörige Ritual für mehr Nähe könnte ja die tägliche Umarmung Ihrer Partnerin bzw. ihres Partnes werden, es muss ja nicht gleich Ihr Chef sein. Und sollten Sie auf Solopfaden unterwegs sein: auch Kollegen dürfen mal wieder per Handschlag oder Schulterklopfen begrüßt werden. Ihnen fällt bestimmt etwas ein!
Dabei wird der Gesang von einfachen Volks- oder Kinderliedern in der Gruppe mit einfachen, rhyhmischen Schritten oder Ritualen, wie z. B. sich an den Händen zu fassen und im Kreis zu gehen, kombiniert. Natürlich geht es dabei nicht um ästhetische Darbietungen, sondern darum wie man seinem Gegenüber begegnet.
Einfach drauflos zu singen ohne sich Gedanken zu machen ob man dabei lächerlich ist, wirkt wunderbar befreiend nicht umsonst heißt es so schön "Wo man singt, da lass' Dich ruhig nieder!" In Verbindung mit dem Zulassen von körperlicher Nähe zu anderen, im Fall einer Therapie, meist fremden Menschen lernt man gelöster mit seinen Mitmenschen umzugehen. Etwas was sich die meisten von uns sicher öfter wünschen.
Also: singen Sie drauflos und schmettern Sie z. B. morgens unter der Dusche Ihren Lieblingssong. Sie gehen garantiert entspannter als der Superstar ihres Lebens in den Tag und lächerlicher als manches Sternchen im Fernsehen wirken Sie dabei bestimmt auch nicht.
Das zugehörige Ritual für mehr Nähe könnte ja die tägliche Umarmung Ihrer Partnerin bzw. ihres Partnes werden, es muss ja nicht gleich Ihr Chef sein. Und sollten Sie auf Solopfaden unterwegs sein: auch Kollegen dürfen mal wieder per Handschlag oder Schulterklopfen begrüßt werden. Ihnen fällt bestimmt etwas ein!
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